Allgemeine Leistungen
Unsere allgemeinen Leistungen umfassen die hausärztliche Grundversorgung, Vorsorgeuntersuchungen, Diagnostik und Therapie nach aktuellen medizinischen Leitlinien – zuverlässig und individuell auf Sie abgestimmt.
Ein Belastungs-EGK ist ein EKG, das unter körperlicher Aktivität auf dem Laufband oder dem Fahrrad durchgeführt wird.
Es dient der Funktionsuntersuchung des Herz-Kreislaufsystems. Durch das EKG können die elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern abgeleitet und als Kurven dargestellt werden.
Ein Belastungs-EKG ist erforderlich:
- bei kardialen Risikofaktoren (hohe Cholesterin- und Zuckerwerte, erhöhter Homozysteinspiegel, Bluthochdruck und Stressbelastung sowie familiäre Häufung von Herzerkrankungen)
- zur Abklärung von Brustbeschwerden und Luftnot
- nach Herzinfarkt
- nach Stent-Einsatz und aortokoronarer Bypass-Operation
- bei Herzklappenerkrankungen
- bei Herzrhythmusstörungen
- zur Erfassung der körperlichen Belastbarkeit
- vor und bei körperlichem Training ab dem 40. Lebensjahr
Ihr Nutzen
Durch das Belastungs-EKG kann eine bestehende Herzerkrankung frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandeltwerden.
Gleichzeitig kann der Erfolg der therapeutischen Maßnahmen überwacht und die körperliche Belastbarkeit ermittelt werden.
Das Belastungs-EKG dient somit Ihrer Gesundheit: Ein gesundes Herz ist die wichtige Voraussetzung für Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit.
Im Rahmen von strukturierten Behandlungsprogrammen (Disease-Management-Programmen) unterstüzen die Krankenkassen die Patienten mit chronischen Erkrankungen, bei der Bewältigung von krankheitsbedingten Problemen und der Verbesserung der Lebensqualität.
Die Teilnahme an diesen Programmen ermöglicht eine Behandlungsoptimierung, durch spezielle Informationen sowie eine umfassende ärztliche Betreuung.
Für folgende Krankheitsbilder bieten wir strukturierte Behandlungsprogramme an:
- Diabetes mellitus Typ 2
- Koronare Herzkrankheit
- Asthma bronchiale und COPD
Die Ziele beim DMP Diabetes mellitus sind:
- Vermeiden von Folgeschäden der Krankheit an Augen, Nieren, Nerven und Blutgefässen
- Vermeiden von Nebenwirkungen der Therapie wie z.B. Unterzuckerung
- Senkung des Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos
Die Ziele beim DMP Koronare Herzkrankheit sind:
- Senkung des Herzinfarktrisikos
- Erhalt der Herz-Belastbarkeit
Die Ziele beim DMP Asthma und COPD sind:
- Vermeiden/ Reduktion krankheitsbedingter Beeinträchtigungen der körperlichen und sozialen Aktivitäten im Alltag
- Vermeiden des Voranschreitens der Krankheit
Die Teilnahme an einem DMP ist freiwillig und für den Patienten kostenfrei.
Die Elektrotherapie bzw. transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) dient der Schmerztherapie vor allem im Bereich des Bewegungsapparates.
Schmerzen – wie, warum und wo entstehen sie?
Schmerz ist ein sinnvolles Warnsignal des Körpers, um sich vor Schäden bewahren zu können. Die Schmerzimpulse werden von Schmerzrezeptoren aufgenommen und über verschiedene Nervenbahnen zur Großhirnrinde weitergeleitet.
Die Ursachen von Schmerzen sind genauso vielfältig wie die Orte wo sie entstehen können. Vielfach half bisher nur eine medikamentöse Therapie.
Eine erfolgversprechende, biologisch verträgliche Möglichkeit zur Ergänzung der Schmerztherapie bietet TENS, und das ohne Nebenwirkungen.
Einsatzmöglichkeiten der TENS-Therapie sind:
- Akute als auch chronische Schmerzen
- Schmerzen durch Erkrankungen am Bewegungs- und Stützapparat (Muskel- und Gelenkschmerzen)
- Schmerzen bei degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen und Kreuzschmerzen; Neuralgien, Phantomschmerzen, postoperative Schmerzen
- Frakturschmerzen
- Sport- und Arbeitsbeanspruchung (Verspannungen, Stauchungen, Prellungen, u.ä.)
Ihr Nutzen
Die Elektrotherapie (TENS) ist ein erfolgreiches Therapieverfahren zur Linderung von Schmerzen vor allem im Bereich des Bewegungsapparates.
Der Gesundheits-Check ist eine Untersuchung zur Früherkennung von Krankheiten bei Frauen und Männern ab dem 35. Lebensjahr.
Untersuchungsumfang:
- Anamnese
- Labordiagnostik (Cholesterin-, Blutzucker- und Urin-Test)
- Körperliche Untersuchung
- Beratung
Die Hautkrebsvorsorge dient dem rechtzeitigen Erkennen von bösartigen Hautveränderungen in einem heilbaren Stadium.
Hautkrebs ist eine Erkrankung, bei der sich bösartige Zellen der Haut ungehindert vermehren und ihre direkte Umgebung zerstören sowie auch den gesamten Körper befallen können.
Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs ist die übermäßige UV-Bestrahlung durch Sonnenlicht und Sonnenbank.
Die Hautkrebsvorsorge ist erforderlich bei
- Ausgeprägter und häufiger Sonnenbrandreaktionen in der Kindheit und Jugend
- Intensiver Sonnenstrahlung – häufiger Aufenthalt im Freien
- Hellhäutigen und rothaarigen Menschen
- Einer hohen Anzahl von Muttermalen
- Fälle von Hautkrebs in der Familie
- Häufigen Arbeiten mit Arsen oder Teer
- Aussetzung radioaktiver Strahlen – zum Beispiel nach einer Strahlentherapie
- Einnahme von Immunsystem-hemmenden Medikamenten
Die Hautkrebsvorsorge wird in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Sie umfasst eine genaue Betrachtung der Haut, von Kopf bis Fuß. Auffällige und krebsverdächtige Hautveränderungen können so rechtzeitig erkannt und entfernt werden.
Ihr Nutzen
Hautkrebs ist eine stetig zunehmende und gefährliche Erkrankung, an der jährlich viele Patienten erkranken. Sie können sich durch eine regelmäßige Hautkrebsvorsorge sowohl vor dem Krebs als auch vor seinen ernsten Folgen schützen.
Die Hautkrebsvorsorge gehört zu Ihrer persönlichen Vorsorge für ein gesundes und langes Leben. Ab dem 35 Lebensjahr wird diese Vorsorgeleistung von Ihrer Krankenkasse übernommen.
Die Hautkrebsvorsorge dient dem rechtzeitigen Erkennen von bösartigen Hautveränderungen in einem heilbaren Stadium.
Hautkrebs ist eine Erkrankung, bei der sich bösartige Zellen der Haut ungehindert vermehren und ihre direkte Umgebung zerstören sowie auch den gesamten Körper befallen können.
Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs ist die übermäßige UV-Bestrahlung durch Sonnenlicht und Sonnenbank.
Die Hautkrebsvorsorge ist erforderlich bei
- Ausgeprägter und häufiger Sonnenbrandreaktionen in der Kindheit und Jugend
- Intensiver Sonnenstrahlung – häufiger Aufenthalt im Freien
- Hellhäutigen und rothaarigen Menschen
- Einer hohen Anzahl von Muttermalen
- Fälle von Hautkrebs in der Familie
- Häufigen Arbeiten mit Arsen oder Teer
- Aussetzung radioaktiver Strahlen – zum Beispiel nach einer Strahlentherapie
- Einnahme von Immunsystem-hemmenden Medikamenten
Die Hautkrebsvorsorge wird in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Sie umfasst eine genaue Betrachtung der Haut, von Kopf bis Fuß. Auffällige und krebsverdächtige Hautveränderungen können so rechtzeitig erkannt und entfernt werden.
Ihr Nutzen
Hautkrebs ist eine stetig zunehmende und gefährliche Erkrankung, an der jährlich viele Patienten erkranken. Sie können sich durch eine regelmäßige Hautkrebsvorsorge sowohl vor dem Krebs als auch vor seinen ernsten Folgen schützen.
Die Hautkrebsvorsorge gehört zu Ihrer persönlichen Vorsorge für ein gesundes und langes Leben. Ab dem 35 Lebensjahr wird diese Vorsorgeleistung von Ihrer Krankenkasse übernommen.
Die Jugendarbeitsschutz-Untersuchung wird vor dem Ausbildungsbeginn durchgeführt, wenn der Auszubildende das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.
Sie dient zur Früherkennung von Gesundheitsrisiken im körperlichen und psychosozialen Bereich und dem Erkennen von Berufsrisiken.
Bei Auszubildenden, die nach dem 1. Lehrjahr das 18.Lebensjahr noch nicht ereicht haben, findet eine 2. Untersuchung statt.
Untersuchungsumfang:
- Anamnese: Impfstatus, familiäre Situation, seelische und körperliche Entwicklung
- Körperliche Untersuchung
Die Jugendgesundheits-Untersuchung wird zwischen dem 12. und 14. Lebensjahr durchgeführt.
Sie dient zur Früherkennung von Gesundheitsrisiken im körperlichen und psychosozialen Bereich.
Untersuchungsumfang:
- Anamnese: Impfstatus, familiäre Situation, seelische und körperliche Entwicklung
- Allgemeine körperliche Untersuchung
Die Krebsvorsorge dient der Früherkennung einer Krebserkrankung in einem heilbaren Stadium. Eine bösartige Neubildung im Körper des Menschen wird im Allgemeinen als Krebs oder Tumor bezeichnet.
Krebs kann grundsätzlich überall im Körper – abhängig vom individuellen Krebsrisiko – auftreten. Je nach Körperregion beziehungsweise Organ sollten zur Früherkennung einer Krebserkrankung regelmäßige Kontrolluntersuchungen vorgenommen werden.
Die Krebsvorsorge – der Frau ab dem 20. Lebensjahr – dient der Vorsorge des Gebährmutterhaltskrebs (Cervix-Karzinom). Die folgenden Untersuchungen werden vom Frauenarzt jährlich durchgeführt:
- Gezielte Anamnese
- Palpation des Unterleibes
- Zytologischer Abstrich (PAP-Test)
Die Krebsvorsorge – der Frau ab dem 30. Lebensjahr – dient zusätzlich der Früherkennung des Brustkrebs (Mamma-Karzinom). Die folgenden Untersuchungen werden vom Frauenarzt jährlich durchgeführt:
- Gezielte Anamnese
- Palpation der Brust
- Palpation der regionalen Lymphknoten
Die Krebsvorsorge – ab dem 35. Lebensjahr – dient der Früherkennung des Hautkrebs. Die folgenden Untersuchungen werden alle 2 Jahre durchgeführt:
- Gezielte Anamnese
- Inspektion der Haut
Die Krebsvorsorge – des Mannes ab dem 45. Lebensjahr – dient der Früherkennung des kolorektalen Karzinoms und des Prostatakarzinoms. Die folgenden Untersuchungen werden jährlich durchgeführt:
- Anamnese
- Inspektion und Palpation des äußeren Genitales
- Palpation der regionalen Lymphknoten
- Abtastung der Prostata und der Rektalschleimhaut
Die Krebsvorsorge – ab dem 50. Lebensjahr – dient zusätzlich der Früherkennung des Enddarmkrebs (Kolorektales-Karzinom). Es werden folgende Untersuchungen jährlich durchgeführt.
- Rektale Abtastung
- Stuhluntersuchung auf okkultes Blut
Ab dem 55. Lebensjahr kann wahlweise eine Koloskopie (alle 10 Jahre) oder eine Stuhluntersuchung auf okkultes Blut (alle 2 Jahre) durchgeführt werden.
Ihr Nutzen
Die Krebsvorsorge ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Krebserkrankungen, so dass sie rechtzeitig behandelt werden können.
Zur Optimierung Ihrer Krebsvorsorge bieten wir Ihnen innovative diagnostische Leistungen an.
Bei der Langzeit-Blutdruckmessung handelt es sich um eine diagnostische Methode, bei der der Blutdruck über einen Tag und eine Nacht in regelmäßigen Abständen gemessen wird.
Die Messung und Aufzeichnung des Blutdrucks erfolgt automatisch über eine Manschette am Oberarm. Dabei sollte der Patient seinem ganz normalen Tagesablauf nachgehen.
Ein gleichzeitig geführtes Protokoll kann später Zusammenhänge zwischen Anstrengungen und Blutdruckveränderungen deutlich machen.
Die Daten werden nach Abschluss der Untersuchung am Computer ausgewertet.
Die Langzeit-Blutdruckmessung ist erforderlich:
- bei Verdacht auf Bluthochdruck
- zur Beurteilung der Effektivität blutdrucksenkender Maßnahmen
Ihr Nutzen
Die Langzeit-Blutdruckmessung dient der frühzeitigen Ermittlung von Bluthochdruck und der rechtzeitigen Therapie.
Beim Langzeit-EKG handelt es sich um eine diagnostische Methode, bei der über einen Tag und eine Nacht durchgehend ein EKG aufgezeichnet wird.
Die Messung erfolgt über drei Elektroden im Brustbereich. Das innovative Aufzeichnungsgerät ist hierbei sehr klein und leicht. Dabei kann der Patient seinem ganz normalen Tagesablauf nachgehen.
Die Daten werden nach Abschluss der Untersuchung am Computer ausgewertet.
Das Langzeit-EKG ist erforderlich:
- zur Abklärung von Herzrhythmusstörungen
- bei Herzrasen und Schwindel
- zur Therapieüberwachung bei einer herzrhythmusstabilisierenden Therapie
- zur Abklärung von Brustbeschwerden und Luftnot
- zur Überwachung bei Herzerkrankungen
Ihr Nutzen
Die Langzeit-EKG dient der frühzeitigen Ermittlung von Herzerkrankungen und deren rechtzeitigen Therapie.
Die Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie) dient der Früherkennung von Lungenerkrankungen und zur Verlaufskontrolle während der Therapie.
Bei der Spirometrie werden die verschiedenen Lungenvolumina sowie die Atemwiderstände fortlaufend erfasst und graphisch dargestellt.
Zur Messung atmet der Patient mit dem Mund durch ein kleines Rohr. Die Daten werden anschließend per Computer ausgewertet.
Die Spirometrie ist erforderlich:
- zur Abklärung von Luftnot
- bei Lungenerkrankungen
Ihr Nutzen
Die Lungenfunktionsprüfung ermöglicht die frühzeitige Ermittlung von Lungenerkrankungen und deren rechtzeitige Therapie.
Psychosomatische Therapie im Sinne der biopsychosozialen Medizin berücksichtigt das Zusammenspiel von Körper, Seele und Umwelt.
Das Verfahren
Die psychosmatische Therapie beginnt mit einer ausführlichen Anamnese, auf deren Grundlage eine Gesprächstherapie durchgeführt wird, gegebenfalls ergänzt um Medikamente.
Den zweiten Hauptbestandteil der psychosomatischen Grundversorgung bilden übende und suggestive Techniken.
Dabei kommen autogenes Training sowie die Relaxationstherapie nach Jacobson (progressive Muskelrelaxation) zum Einsatz. Weiterhin zählt die Hypnose zu den Möglichkeiten der Basistherapie.
Die psychosmatische Therapie ist empfohlen bzw. erforderlich bei:
- Depression
- Schmerzsyndrom
- Panikattacken
- Angststörungen
- Kopfschmerzen
- Schlafstörungen
- Rückenschmerzen
Ziele der psychosomatischen Therapie sind:
- Aufdecken und Vermitteln von körperlich / seelischen Zusammenhängen bei zahlreichen Krankheitsprozessen
- Aufdecken und Bearbeiten von Konflikten
- Trauerarbeit
- Entwicklung von Strategien zur Krankheitsbewältigung
- Partnerberatung
- Lösungen von sexuellen Funktionsstörungen
Ihr Nutzen
Die psychosmatische Therapie ermöglicht die erfolgreiche Behandlung von körperlich / seelischen Krankheitsprozessen.
Die Elektro-Kardiographie (EKG) ist eine sehr einfach durchführbare und sehr wertvolle Untersuchungsmethode im Rahmen der Kardiologie. Besondere Bedeutung findet das EKG im Nachweis eines frischen Herzinfarktes und von Herzrhythmusstörungen.
Das Verfahren
Durch das EKG können die elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern abgeleitet und als Kurven dargestellt werden.
Im Herz befindet sich ein spezielles Reizbildungssystem, indem sich die elektrische Erregung bildet, die dann über das Reizleitungssystem ausgebreitet wird. Diese elektrischen Impulse werden mit Hilfe von Elektroden (Klebe- oder Saugelektroden) abgeleitet.
Die Elektroden werden dazu auf den Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Ein EKG-Gerät verstärkt diese Impulse und stellt sie entweder als Kurve auf einem Bildschirm dar beziehungsweise druckt sie auf einem Papierstreifen aus.
Das EKG wird empfohlen beziehungsweise ist erforderlich bei
- bekannten oder vermuteten Erkrankungen des kardiovaskulären Systems, wie z.B. Koronare Herzerkrankung, Herzschwäche, Bluthochdruck etc.
- Zur Therapiekontrolle (insbesondere bei Medikamenten wie beispielsweise Trizyklischen Antidepessiva, Neuroleptika, Digoxin, u.a.)
- Risiko-Patienten, sensiblen Berufsgruppen (z. B. Busfahrer, Pilot)
- Präoperativ
- Herzrhythmusstörungen
- Herzhypertrophie (Zunahme der Herzmuskelmasse und des Herzgewichts)
- Herzinfarkt
- Begleiterkrankungen, z.B. Chronische Lungenerkrankungen, Herzbeutelentzündung, Verdacht auf Elektrolytentgleisungen (insbesondere Kalium, Kalzium)
- Schrittmacher-Therapie
Ihr Nutzen
Durch das EKG kann eine bestehende Herzerkrankung frühzeitig erkannt und somit rechtzeitig therapiert werden.
Das EKG dient somit Ihrer Gesundheit, denn ein gesundes Herz ist wichtig für Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit.
Der Ultraschall (Sonographie) ist ein bildgebendes Verfahren zur schonenden Untersuchung von Gewebe und Organen.
Ein Vorteil des Ultraschalls gegenüber dem Röntgen liegt in der Unschädlichkeit der eingesetzten Schallwellen.
Der Ultraschall (Sonographie) ist ein bildgebendes Verfahren zur schonenden Untersuchung von Gewebe und Organen.
Ein Vorteil des Ultraschalls gegenüber dem Röntgen liegt in der Unschädlichkeit der eingesetzten Schallwellen.
Die Ultraschall-Untersuchung der Bauchorgane sollte durchgeführt werden bei:
- Familiärer Vorbelastung (u.a. Leber- und Nierenzysten)
- Bauchschmerzen
- Nierenschmerzen
- Immunschwäche
- Verdauungsproblemen
- Leberfunktionsstörungen
- auffälligen Laborbefunden, zwecks differentialdiagnostischer Beurteilung
- bestimmten Erkrankungen (u.a. Virusinfektionen)
- Stoffwechselstörungen
- Über- bzw. Untergewicht
Die Ultraschall-Untersuchung der Bauchorgane ermöglicht den Nachweis von
- Entzündungen im Bauchraum
- Gallen- und Nierensteinen
- Gefäßmissbildungen (Aortenaneurysma)
- Missbildungen
- Organfunktionsstörungen (u.a. Darmtransportstörungen)
- Organveränderungen (u.a. Zysten, Tumoren, Metastasen)
- Wassereinlagerung
Ihr Nutzen
Durch Ultraschall-Untersuchungen können Erkrankungen frühzeitig diagnostiziert und rechtzeitig therapiert werden.
Der Ultraschall (Sonographie) ist ein bildgebendes Verfahren zur schonenden Untersuchung von Gewebe und Organen.
Ein Vorteil des Ultraschalls gegenüber dem Röntgen liegt in der Unschädlichkeit der eingesetzten Schallwellen.
Die Ultraschall-Untersuchung der Schilddrüse sollte durchgeführt werden bei:
- Familiärer Vorbelastung (u.a. Schilddrüsenknoten)
- Emotionalen Schwankungen
- Haut- und Haarproblemen
- Hirnleistungsstörungen (u.a. Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit)
- Müdigkeit
- Immunschwäche
- auffälligen Laborbefunden, zwecks differentialdiagnostischer Beurteilung
- Stoffwechselstörungen
- Über- bzw. Untergewicht
- Zustand nach Radiojodbehandlungen
- Zustand nach Schilddrüsenoperationen
Die Ultraschall-Untersuchung der Schilddrüse ermöglicht den Nachweis von:
- Kropf (Struma)
- Missbildungen
- Organfunktionsstörungen (Verdacht auf Schilddrüsenüber- und -unterfunktion)
- Organveränderungen (u.a. Entzündungen, Knoten, Tumoren, Zysten)
Ihr Nutzen
Durch Ultraschall-Untersuchungen können Erkrankungen frühzeitig diagnostiziert und rechtzeitig therapiertwerden.
Individuelle Gesundheitsleistungen
Unsere individuellen Gesundheitsleistungen ergänzen die reguläre Versorgung sinnvoll und bieten Ihnen zusätzliche Vorsorge- und Diagnosemöglichkeiten für Ihre persönliche Gesundheitsvorsorge.
Das autonome Nervensystem (ANS) ist die oberste Steuerungs- und Regelzentrale im menschlichen Körper
Bei allen chronischen Krankheiten, Stress und mit zunehmendem Alter ist die Regulationsfähigkeit des ANS gestört.
Die Active Air Therapie wurde entwickelt um die Regulationsfähigkeit des ANS zu verbessern.
Active Air dient der begleitenden Therapie folgender Erkrankungen:
- Herz-Kreislauferkrankungen z.B. hoher Blutdruck und Durchblutungsstörungen
- Diabetes mellitus
- Asthma
- COPD
- Schlafstörungen (Schlafapnoe)
- Parkinson
- Stress
- Konzentrationsstörungen
- Burnout-Syndrom
- Demenz /Alzheimer
- Makula-Degeneration
- Fibromyalgie
- Tinnitus
- Multiple Sklerose
- Stoffwechselerkrankungen (Metabolisches Syndrom)
Der Nachweis über die Wirksamkeit der Active Air Therapie erfolgt u.a. mittels der Herz Raten Variabilität.
Die Messtechnik der HRV-Analyse ist medizinischer Standard in den USA. Die Diagnostik beruht auf der EKG Messtechnik. Bei der HRV-Analyse werden die R-R Intervalle gemessen und grafisch dargestellt. Die Messung ist nicht invasiv.
Ihr Nutzen
Die Active Air Therapie verbessert die Regulationsfähigkeit des autonome Nervensystems und dient damit der Therapie von Erkrankungen.
Jung und Vital bis ins hohe Alter – das muss kein Traum sein!
Zahlreiche Untersuchungen bestätigen, dass bestimmte Lebensweisen Alterserscheinungen verzögern, die Lebensqualität im Alter verbessern und ein langes gesundes Leben fördern.
Die Anti-Aging-Beratung beinhaltet eine computergestützte Ermittlung Ihrer individuellen Agingfaktoren zur Ermittlung individueller Anti-Aging-Maßnahmen.
Die Analyse umfasst – je nach Wunsch – folgende Faktoren:
- Familiengeschichte
- Ernährungsweise
- Genussmittelkonsum
- Berufliche und sportliche Aktivität
- Vorerkrankungen
- Operationen
- Andropause-/Menopause-Check
- Psycho-Mental-Score
- Beschwerden und Symptome
- Körpermaße
- Medizingeräte-Diagnostik
- Labordiagnostik
- Blutdruck, Ruhepuls
- Taille-Hüft-Verhältnis
- Körperzusammensetzung – Körperfettgewicht, Muskel- und Organmasse, Blut- und Gewebeflüssigkeit und Körperwasser
Auf der Grundlage der Analyse erhalten Sie individuelle Anti-Aging- und Vorsorge-Empfehlungen inkl. Ernährungs-, Vitalstoff- und Fitness-Empfehlungen zum Erhalt und zur Steigerung
- Ihrer Abwehrkräfte
- Ihrer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
- Ihrer Gesundheit
Die Ernährung beeinflusst unsere Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden in hohem Maße.
Fehlernährung kann im Laufe der Jahre zu chronischen Erkrankungen führen, welche die Lebenserwartung verkürzen und sich negativ auf die Lebensqualität auswirken.
Zu den Gesundheitsfolgen einer Fehlernährung gehören:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Bluthochdruck, Schlaganfall)
- Erkrankungen des Stoffwechsel- und Verdauungssystems (Diabetes mellitus Typ 2, Nahrungsmittelallergien)
- Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Osteoporose, Arthrose)
- Krebserkrankungen
- Chronisch entzündliche Erkrankungen (Neurodermitis, Rheuma)
- Psychische Erkrankungen (Depressionen, Angststörungen)
Bei angeborenen oder bestehenden Erkrankungen kann die Ernährungstherapie den Verlauf günstig beeinflussen, Beschwerden lindern, Folgeerkrankungen vermeiden und den Therapieerfolg fördern.
Gerne beraten wir Sie, welche ernährungsmedizinischen Erkenntnisse Ihre Gesundheit erhalten bzw. verbessern.
Ein Mensch kann nur gesund sein – sich wohl und vital fühlen – wenn ihm alle notwendigen Mikronährstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Ein Mangel an Mikronährstoffen kann verschiedene Krankheiten (Osteoporose etc.) verursachen.
Zu den Mikronährstoffen gehören unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, lebensnotwendige Amino- und Fettsäuren sowie sekundäre Pflanzenstoffe.
Persönliche Belastungen wie Stress, Umwelteinflüsse, einseitige und unregelmäßige Ernährung, Krankheiten, Dauermedikamenteneinnahme etc. erhöhen den Vitalstoffbedarf.
Die Vitalstoff-Analyse ermittelt Ihren individuellen Vitalstoffbedarf unter Berücksichtigung von
- Familiengeschichte
- Ernährung
- Genussmittelkonsum
- Beruflicher Aktivität
- Sportlicher Aktivität
- Vorerkrankungen
- Operationen
- Dauermedikation
- Psycho-Mental-Test
- Symptomen/Beschwerden
- Labordiagnostik
- Medizingeräte-Diagnostik
- Blutdruck und Ruhepuls
- Taille-Hüft-Verhältnis
Auf der Grundlage der Vitalstoff-Analyse erhalten Sie individuelle Vitalstoff-Empfehlungen zum Erhalt und zur Steigerung
- Ihrer Abwehrkräfte
- Ihrer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
- Ihrer Gesundheit
Fahrer von LKW ab 3,5 Tonnen Nutzlast müssen ab dem 50. Lebensjahr den Führerschein in 5-Jahresintervallen bei den Führerscheinstellen verlängern lassen.
Für die Verlängerung ist eine Verkehrstauglichkeitsbescheinigung vom Hausarzt und ein Führerscheingutachten vom Augenarzt erforderlich.
Untersuchungsumfang:
- Anamnese
- Körperliche Untersuchung
- Labor (kleines Blutbild, Blutzucker, Schilddrüse, Nierenfunktion, Urin)
- Beratung
Ihr Nutzen
Das Führerschein-Gutachten ermöglicht Ihnen den Erhalt der Fahrerlaubnis für LKW und eine kleine Gesundheitsuntersuchung.
Die Gesundheitsberatung beinhaltet eine computergestützte Ermittlung Ihrer individuellen Gesundheitsrisiken, Ihrer mit verursachenden Faktoren von vorhandenen Erkrankungen und Ihres individuellen Vitalstoffbedarfs.
Die Analyse umfasst – je nach Wunsch – folgende Faktoren:
- Familiengeschichte
- Ernährungsweise
- Genussmittelkonsum
- Beruflicher und sportlicher Aktivität
- Vorerkrankungen
- Operationen
- Dauermedikation
- Psycho-Mental-Score
- Beschwerden und Symptome
- Körpermaße
- Medizingeräte-Diagnostik
- Labordiagnostik
- Blutdruck, Ruhepuls
- Taille-Hüft-Verhältnis
- Körperzusammensetzung – Körperfettgewicht, Muskel- und Organmasse, Blut- und Gewebeflüssigkeit und Körperwasser
Auf der Grundlage der Gesundheitsanalyse erhalten Sie individuelle Vorsorge-, Ernährungs-, Vitalstoff- und Fitness-Empfehlungen zum Erhalt und zur Steigerung
- Ihrer Abwehrkräfte
- Ihrer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
- Ihrer Gesundheit
Im Rahmen der erweiterten Vorsorge bieten wir Ihnen moderne Untersuchungen an, um mögliche Gesundheitsrisiken frühzeitig ermitteln und eine Therapie rechtzeitig einleiten zu können.
Insbesondere nachfolgende diagnostische Verfahren möchten wir Ihnen vorstellen:
- Gefäß-Labor-Check (u.a. Homocystein- und Lipoprotein-(a)-Test)
- HRV-Analyse
- IMT-Messung
Ein Gefäß-Labor-Check sollte in folgenden Fällen bestimmt werden:
- Fettstoffwechselstörung
- Bluthochdruck
- Diabetes mellitus
- Arteriosklerose und Folgeerkrankungen in der Familienanamnese
- Verdacht auf koronare Herzkrankheit
Adiponektin-Test
Adiponektin ist ein Stoff, der von der Fettzelle im Körper gebildet und sezerniert wird.
Das Fettgewebe und hier insbesondere das Bauchinnenfett, ist nicht nur ein Speicher für Fette (Lipide), sondern auch ein stoffwechselaktives inneres Organ, das eine Vielzahl an Hormonen und hormonähnlichen Stoffen herstellt, u.a. auch das Adiponektin.
Adiponektin erhöht die Insulinsensitivität (Insulinempfindlichkeit) in der Muskulatur, so dass die Aufnahme und Verwertung von Fettsäuren erleichtert ist.
Erniedrigte Adiponektin-Konzentrationen in der Muskulatur führen zur Hemmung der Oxidation von Fettsäuren und gehen mit verminderter Insulinempfindlichkeit der Muskelzelle, Entwicklung des metabolischen Syndroms sowie der Arteriosklerose einher.
Homocystein-Test
Eine Hyperhomocysteinämie geht mit erhöhter Blut-Konzentration von Homocystein, einer Aminosäure, einher.
Beim Gesunden liegt das Homocystein, ein Abbauprodukt der essentiellen Aminosäure Methionin, durch sofortige Weiterverarbeitung nur in geringen Mengen im Körper vor.
Eine Hyperhomocysteinämie ist ein unabhängiger Risikofaktor für Gefäßerkrankungen durch folgende Mechanismen:
- wirkt als Radikal am Gefäßendothel der Arterien und fördert auf diese Weise die Arteriosklerose
- Beeinflussung der Blutgerinnung über Aktivierung von Faktor V und Inaktivierung des Protein C mit der Folge einer vermehrten Gerinnbarkeit des Blutes (Thromboembolie)
Eine Hyperhomocysteinämie geht auch mit einem erhöhten Demenz- und Osteoporoserisiko einher. Der Homocystein-Serumspiegel kann mittels Blutuntersuchung bestimmt werden.
Ein erhöhtes Koronarrisiko besteht bereits ab 10 µmol/l.
Steigt der Homocysteinspiegel um nur 0,5 µmol/l, erhöht sich das Risiko für einen Herzinfarkt um das 2,5-fache, für einen Schlaganfall und die arterielle Verschlußkrankheit um das 5-fache.
hsCRP-Test
Das CRP ist ein Eiweiß, das in der Leber gebildet wird und bei Entzündungen im Körper ansteigt (Entzündungsparameter). Der CRP-Wert wird im Blutserum bestimmt.
Auch bei Arteriosklerose finden sich erhöhte CRP-Werte.
Insbesondere das hochsensitive CRP (hsCRP) ist laut neuerer Forschungsergebnisse ein Indikator für Arteriosklerose und ermöglicht die Risikoabschätzung eines Herzinfarkts und Schlaganfalls.
Ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko liegt bei hsCRP > 0,12 mg/dl vor.
Lipoprotein (a) Test
Lipoprotein (a) ist ein Fett-Eiweißkomplex, verwandt mit dem LDL-Cholesterin und großer Bestandteil des LDL-Cholesterins.
Die Bildung erfolgt in der Leber. Die Menge bleibt genetisch bedingt ein Leben lang relativ konstant.
Beim Mann kommt es mit zunehmendem Lebensalter nur zu einem geringfügigem Anstieg. Bei der Frau sollte jedoch wegen des Anstiegs während der Menopause eine Bestimmung vor und nach der Menopause erfolgen.
Durch die Thrombus-fördernde und Arteriosklerose-fördernde Wirkung ist das Lipoprotein (a) ein unabhängiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Die Bestimmung des Lipoprotein (a) erfolgt mittels Blutabnahme im Serum.
Bei einem Lipoprotein-(a)-Wert über 30 mg/dl steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen auf das 2,5-fache. Finden sich gleichzeitig erhöhte LDL-Cholesterinwerte über 150 mg/dl, erhöht sich das Risiko bereits auf das 6-fache.
Ihr Nutzen
Das Gefäß-Labor-Check ermöglicht Ihr Arteriosklerose- sowie Herzinfakt- und Schlaganfallrisiko frühzeitig zu erkennen.
Durch geeignete präventive und therapeutische Maßnahmen können Sie Ihr Risiko erfolgreich minimieren.
Das autonome Nervensystem (ANS) ist wichtig für die innere Homöostase des menschlichen Organismus, indem es kardiovaskuläre, thermoregulatorische, gastrointestinale, urogenitale, exokrin-endokrine und pupillomotorische Funktionen reguliert.
Störungen der autonom-nervösen Regulationsfähigkeit liegen vor bei:
- Herzrhythmusstörungen
- Arteriosklerotischen und thrombotischen Gefäßveränderungen,
- Hypertonie (Bluthochdruck)
- Diabetes mellitus
- Funktionelle Dyspepsie (Reizmagen)
- Fibromyalgie,
- Cephalgie (Kopfschmerzen),
- Vertigo (Schwindel),
- orthostatischen Belastungsstörungen,
- Chronisches Müdigkeitssyndrom (Chronic-Fatigue-Syndrom; CFS),
- Burnout-Syndrom,
- Depressiver Verstimmung,
- Angst- und Panikstörungen,
- verschiedenen Formen somatischer Störungen.
Um eine Störung des ANS beurteilen zu können, sollte eine Herzfrequenzvariabilitätsanalyse (HRV-Analyse) durchgeführt werden.
Eine HRV-Analyse wird häufig ergänzend bei der Herz-Kreislauf Diagnostik sowie bei zahlreichen anderen klinischen Fragestellungen eingesetzt.
Die HRV-Analyse dient insbesondere der:
- Vorhersage des Risikos für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
- Risikostratifizierung nach akutem Myokardinfarkt (Herzinfarkt)
- Messung der Auswirkung von koronaren Bypass-Operationen.
- Beurteilung der Auswirkungen von Rehamaßnahmen nach Herzinfarkt
- Kontrolle des Therapieverlaufs bei Behandlungen mittels Betablockern, Antiarrhythmika, Diuretika und blutdrucksenkenden Mitteln.
- Erfassung der individuellen Stressbelastung und Stressresistenz
- Verlaufsbeurteilung bei körperlicher Beanspruchung
- Kontrolle der Auswirkungen von Rauchen, Alkohol und Medikamenten
- Beurteilung altersbedingter Veränderungen
- Anpassung der Trainingsintensität an die individuelle Belastungsfähigkeit
Ihr Nutzen
Die HRV-Analyse ermöglich die frühzeitige Erkennung von stressbedingten Gesundheitsstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, so daß eine Therapie rechtzeitig durchgeführt werden kann.
Der Prozess der Arteriosklerose ist gekennzeichnet durch ein Verdickung der Gefäß-Intima, die innerste Schicht der Blutgefäße.
Gefäßeinengungen durch Ablagerungen drosseln unter Umständen gefährlich den Blutfluss oder die Ablagerungen können aufreißen und führen durch Freisetzung von Fettablagerungen zu einem Gefäßverschluss. Die Folge: Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Bei der Sonographie der Gefäße wird die Struktur der Halsschlagadern (Carotis) und die innerste Schicht der Blutgefäße (Intima-Media-Dicke = IMT) gemessen.
So können Einengungen durch Plaques oder Verkalkungen (Arteriosklerose) frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden.
Auf diese Weise kann Ihr Schlaganfallrisiko ermittelt und einem Schlaganfall (Stroke) vorgebeugt werden.
Die Untersuchung wird empfohlen beziehungsweise ist erforderlich bei:
- Adipositas (Übergewicht)
- Rauchen
- Körperlicher Inaktivität
- Erfolgtem Apoplex (Schlaganfall)
- Diabetes mellitus
- Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
- Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern)
- Hypercholesterinämie (Fettstoffwechselstörung)
- Hypertonus (Bluthochdruck)
- Koronarer Herzerkrankung (Erkrankung der Herzkranzgefäße)
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
- Stattgehabtem Herzinfarkt
- Hyperhomocysteinämie
- Parodontitis (Erkrankung des Zahnhalteapparates)
- Erhöhtes CRP – C-reaktives Protein
- Sowie bei weiteren individuellen Gesundheitsrisiken
Ihr Nutzen
Die Sonographie der Carotiden erkennt Einengungen der Halsschlagadern (Arteriosklerose) frühzeitig, so daß einevorbeugende Therapie rechtzeitig durchgeführt werden kann.
Auf diese Weise kann ein Schlaganfallrisiko nachhaltig reduziert werden.
Die Impedanz-Analyse ist ein wissenschaftlich anerkanntes und etabliertes Messverfahren zur Bestimmung und Beurteilung der Körperzusammensetzung.
Sie wird in der Ernährungs-, Sport- und Anti-Aging-Medizin eingesetzt.
Die Impedanz-Analyse gibt eine umfassende Auskunft über den Anteil an Körperfett, Muskelmasse und Körperwasser.
Die elektrische Impedanz-Analyse ist erforderlich:
- zur Bestimmung des Ernährungs- und Trainingszustands bei:
- Sport und Rehabilitation
- Abnehmprogramm
- Herzerkrankungen
- Diabetes mellitus
- Lungenerkrankungen
- Alterungsprozessen – Bestimmung des Vitalitätsoptimums
- zur Verlaufsbeurteilung des Trainingsprogramms
- zur Optimierung des Trainings
- zur Erarbeitung eines individuellen Lebensstilprogramms
Ihr Nutzen
Die Impedanz-Analyse ermöglicht Ihnen die individuelle Beurteilung Ihres Ernährungs- und Trainingszustandeszum Erhalt und zur Steigerung Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit und Ihrer Gesundheit.
Die Infusions-Therapie dient der Regeneration und Vitalisierung des gesamten Körpers.
Dabei wird der Körper mit Vitalstoffen (Mikronährstoffe), die er für seine vielfältigen Zell- und Organfunktionen benötigt, in optimaler Weise versorgt.
Zu den Vitalstoffen (Makro- und Mikronährstoffe) zählen unter anderem
- Vitamine
- Mineralstoffe
- Spurenelemente
- Lebensnotwendige Fettsäuren
- Lebensnotwendige Aminosäuren
- Sekundäre Pflanzenstoffe
- Weitere Vitalstoffeli>
Einige Vitalstoffe kann unser Körper selbst produzieren, viele muss er aber als natürliche Bestandteile der Nahrung aufnehmen.
Durch die Nahrungsaufnahme erhält unser Körper seine Lebensenergie und speichert die lebensnotwendigen Vitalstoffe.
Persönliche Belastungen wie Stress, Umwelteinflüsse, einseitige und unregelmäßige Ernährung, Krankheiten, Dauermedikamenteneinnahme etc. erhöhen den Vitalstoffbedarf.
Die Infusions-Therapie wirkt vor allem bei
- Müdigkeit und Abgeschlagenheit
- Konzentrationsschwäche oder Vergesslichkeit
- Nachlassender Leistungsfähigkeit
- Nachlassendem Reaktions- und Denkvermögen
- Erhöhter Infektanfälligkeit
sowie als Therapieunterstützung bei chronischen Erkrankungen wie z.B.
- Arterienverkalkung mit den Folgeerkrankungen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) und Schlaganfall (Apoplex)
- Katarakt (Grauer Star)
- Morbus Alzheimer
- Verschleißerkrankungen (Arthrose) von Wirbelsäule und Gelenken
- Krebserkrankungen
Durch eine Vitalstoff-Analyse kann Ihr individueller Vitalstoffbedarf ermittelt werden.
Die Krebsvorsorge dient der Früherkennung einer Krebserkrankung in einem heilbaren Stadium. Eine bösartige Neubildung im Körper des Menschen wird im Allgemeinen als Krebs oder Tumor bezeichnet.
Krebs kann grundsätzlich überall im Körper – abhängig vom individuellen Krebsrisiko – auftreten. Je nach Körperregion beziehungsweise Organ sollten zur Früherkennung einer Krebserkrankung regelmäßige Kontrolluntersuchungen vorgenommen werden.
Gerne beraten wir Sie, über die innovativen diagnostichen Möglichkeiten unserer Praxis, um Darmkrebs, Harnblasenkrebs und Prostatakrebs frühzeitig erkennen und rechtzeitig behandeln zu können.
Der immunologische Stuhltest dient zur Früherkennung einer Darmkrebserkrankung in einem heilbaren Stadium.
In der frühen Entstehungsphase einer Darmkrebserkrankung zeigen sich keine Symptome, das heißt es gibt keine Warnsignale.
Der Test beruht auf dem immunologischen Nachweis von okkultem (verborgenem) Blut.
Der Nachweis von okkultem Blut im Stuhl ist sehr wertvoll für die Diagnostik von Kolonkarzinomen (Darmkrebs) oder kolorektalen Polypen.
70-80 % aller kolorektaler Polypen sind Adenome, die als Neoplasien (Neubildungen) eine maligne Potenz in sich tragen, das heißt sie können bösartig entarten.
Die reiche Vaskularisierung (Durchblutung) dieser Neubildungen führt schnell zu geringen Blutbeimengungen im Stuhl, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind.
Der immunologische Stuhltest sollten durchgeführt bei:
- genetischer (familiärer) Veranlagung für Darmkrebs
- wiederkehrende Bauchbeschwerden
- Chronische entzündliche Darmerkrankungen (u.a. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
- Übergewicht
- Bewegungsmangel
- hoher Fleischkonsum
- erhöhter Alkoholkonsum
- Nikotin
- kohlenhydratlastige Ernährung
- Gewichtsverlust unklarer Herkunft
- Verdauungsstörungen (z.B. Durchfall)
Das Verfahren
Der immunologische Stuhltest ist spezifischer, da er nur menschliches Hämoglobin nachweist (der Patient muss keine spezielle Diät mehr einhalten).
Der Test enthält spezifische Antikörper (Stoffe die mit speziellen Oberflächenmerkmalen des Hämoglobins reagieren) und stellt daher ein empfindlicheres Verfahren dar (Hämoccult vs. immunologischer Stuhltest: Steigerung der Sensitivität um 90 % bei gleichzeitiger Verbesserung der Spezifität um ca. 40 % für Karzinome und fortgeschrittene Adenome; Lit: Guittet, Gut 2007).
Ein positives Testergebnis weist nur auf Blut im Stuhl hin und muss aus diesem Grund weiter untersucht werden.
Das Blut kann unter anderem aus dem oberen Gastrointestinaltrakt (Magen-Darm-Trakt) infolge eines Ulcus ventriculi stammen. Auch Hämorrhoiden (knotenförmige Erweiterungen kleiner Arterien im Bereich des Darmausgangs, die leicht bluten) können ein positives Testergebnis bewirken.
Ein positives Testergebnis erfordert die endoskopische Untersuchung des gesamten Dickdarms (Koloskopie).
Ihr Nutzen
Der immunologische Stuhltest stellt ein sicheres Verfahren zum Nachweis von okkultem Blut im Stuhl dar.
Durch die rechtzeitige Entdeckung und Entfernung von Darmpolypen beziehungsweise die frühzeitige Diagnose einer Tumorerkrankung kann das Sterblichkeitsrisiko gesenkt werden.
Der NMP22-Test (nukleäres Matrixprotein 22) dient der Früherkennung des Harnblasenkrebses sowie den Verlaufsuntersuchungen einer Harnblasenkrebserkrankung.
Das Erkrankungsrisiko steigt ab dem 40. Lebensjahr mit zunehmendem Alter an. Das mittlere Erkrankungsalter liegt für Männer bei 68 Jahren und für Frauen bei 73 Jahren.
Folgende Faktoren begünstigen die Entstehung eines Harnblasenkrebses
- Rauchen
- Aromatische Amine in Medikamenten – bspw. Zytostatika auf Cyclophosphamid-Basis
- Chemische Stoffe bei Arbeitern in der Petrochemie, Textil-, Leder- oder Farbindustrie
- Friseure, Lastwagenfahrer, Maler, Tankwarte etc.
- Patienten mit chronischen Harnblaseninfektionen
Rauchen ist für etwa die Hälfte aller Erkrankungsfälle bei Männern und für etwa jeden dritten Erkrankungsfall bei Frauen verantwortlich.
In der frühen Entstehungsphase der Krebserkrankung zeigen sich keine Symptome, das heißt es gibt keine Warnsignale im Frühstadium.
Häufigen Harndrang (Pollakisurie) verspüren rund drei von zehn Betroffenen, wobei jeweils nur eine geringe Menge Harn entleert wird.
Für den Test werden nur ein paar Tropfen Urin benötigt.
Die Nachweisrate von Harnblasenkrebs ist doppelt so hoch wie bei der Zytologie, das heißt, der Test hat eine hohe Sensibilität.
Ihr Nutzen
Der NMP22-Test ist eine sichere Maßnahme, um einen Harnblasenkrebs frühzeitig erkennen und rechtzeitig behandeln zu können.
Der PSA-Test (Prostata-spezifisches-Antigen) ist eine Blutuntersuchung im Rahmen der Früherkennung eines Prostatakarzinoms mit dem Ziel, den Krebs in einem heilbaren Stadium zu entdecken.
Die Prostata, die auch Vorsteherdrüse genannt wird, befindet sich anatomisch gesehen im Becken des Mannes zwischen der Harnblase und dem Darm.
Insbesondere ältere Männer leiden unter einer Vergrößerung der Prostata, die auch benigne Prostatahyperplasie genannt wird und mit Störungen des Wasserlassens verbunden ist.
Während 50 % Prozent aller Frauen regelmäßig zur Krebsvorsorge gehen, tun dies nur 15 % aller Männer, obwohl das Prostatakarzinom die häufigste Krebserkrankung des Mannes ist.
Der PSA-Test sollte erfolgen bei
- Der regelmäßigen urologischen Vorsorgeuntersuchung ab dem 45. Lebensjahr
- Verdacht auf Prostatakarzinom
- Verlaufskontrolle aufgrund bestehendem Prostatakarzinom
- Benigne Prostatahypertrophie – gutartige Prostatavergrößerung
- Unter Hormonersatztherapie mit Testosteron
Idealerweise sollte die PSA-Bestimmung durch eine digital-rektale Untersuchung (DRU) – Tastuntersuchung der Prostata – ergänzt werden.
Ihr Nutzen
Der PSA-Test ist eine sichere Maßnahme, um einen Prostatakrebs frühzeitig erkennen und rechtzeitig behandelnzu können.
Reisen in ferne Länder für Urlaub und Geschäfte haben in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen.
Reisen in fremde Länder bedeutet für die Reisenden neben vielen neuen Erfahrungen auch Gefahren wie beispielsweise durch ansteckende Krankheiten, auf die das Immunsystem nicht vorbereitet ist.
Während einer reisemedizinischen Beratung werden Ihnen, je nach Reiseziel, abhängig von Ihrem Alter, einer bestehenden Schwangerschaft und eventuellen Vorerkrankungen, notwendige Impfungen empfohlen.
Reisemedizinische Impfungen sind Impfungen gegen Krankheiten, die speziell in Reiseländern auftreten und bei einer Reise in das jeweilige Land empfohlen werden.
Die wichtigsten Reise-Impfungen schützen Sie vor:
- Cholera
- Diphtherie
- FSME (Frühsommer-Menigo-Enzephalitis)
- Gelbfieber
- Grippe (Influenza)
- Hepatitis A
- Hepatitis B
- Japanische Enzephalitis
- Masern
- Meningokokken-Meningitis
- Pneumokokken
- Poliomyelitis (Kinderlähmung)
- Rabies (Tollwut)
- Tetanus (Wundstarrkrampf)
- Typhus
Die Impfungen werden einige Zeit vor Reiseantritt durchgeführt, je nach Impfung können mehrere Sitzungen wegen der Notwendigkeit von Teilimpfungen nötig sein.
Ihr Nutzen
Reisemedizinische Impfungen verringern Ihre Ansteckungsgefahr und dienen damit Ihrer Gesundheitsvorsorge.
Sport ermöglicht Ihnen Ihren Körper und Geist fit zu halten sowie Ihr Wohlbefinden, und Ihre Attraktivität zu steigern.
Ausreichend Bewegung verhindert zudem eine Gewichtszunahme bzw. fördert die Gewichtsreduktion.
Sportberatung ist insbesondere empfehlenswert für:
- Personen die (wieder) sportlich aktiv werden wollen
- Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen (wie Bluthochdruck und Herzerkrankungen), um Krankheitsbeschwerden zu mindern und die Gesundheit zu verbessern
- Sportler bzw. Leistungssportler, zur Leistungsdiagnostik und Trainingoptimierung
Gerade Trainingsanfänger oder Personen mit Erkrankungen sollten sich beraten lassen, um Gesundheitsschäden zu vermeiden.
Ihr Nutzen
Durch eine individuelle Leistungsdiagnostik und Trainingsberatung unterstützen wir Sie beim Erhalt und der Steigerung Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Nutzen Sie gerne unsere Online Terminbuchung oder Rezeptbestellung, oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.
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